Mads Pankow
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Mads Pankow ist Moderator für Veranstaltungen in Wissenschaft, Kultur und Verwaltung.
Er hält europaweit Vorträge zu Künstlicher Intelligenz und Gesellschaft. Dabei interessieren ihn Fragen von maschinellem Bewusstsein über die Automatisierung von Arbeit und Staat bis hin zu KI in Kunst und Kultur.
Er war Gründer der Zeitschrift für Gegenwartskultur „Die Epilog“ und von 2013 bis 2018 ihr Herausgeber und Geschäftsführer.
2018-2022 war er als Berater für das Innovationsbüro im Bundesfamilienministerium tätig und hat sich dort für die Digitalisierung von Verwaltung und Zivilgesellschaft eingesetzt.
Zusammen mit Jennifer Beck, Steffen Greiner und Fabian Ebeling veröffentlichte er 2019 das Protokoll eines literarischen Selbstversuchs, „Liebe, Körper, Wut und Nazis“ im Tropen-Verlag.
Neben seinem Studium der Medien- und Kulturwissenschaft in Marburg und Weimar hat er 2011 den Masterabschluss in „Leadership for Sustainability“ an der Universität Malmö abgelegt.
Als Kind war er Synchronsprecher für zahlreiche TV- und Kinoproduktionen.