Mads Pankow
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Mads Pankow ist Publizist und Kommentator des digitalen Wandels.
Dabei fokussiert er sich auf Fragen des digitalen Wandels von Gesellschaft, Staat und Zivilgesellschaft.
Zuletzt unterrichtete er als Gastdozent das Seminar „Automatische Gesellschaft“ an der Europa-Universität Viadrina.
2018-2022 war er als Berater für das Innovationsbüro im Bundesfamilienministerium tätig und hat sich dort für die Digitalisierung von Verwaltung und Zivilgesellschaft eingesetzt.
Zusammen mit Jennifer Beck, Steffen Greiner und Fabian Ebeling veröffentlichte er 2019 das Protokoll eines literarischen Selbstversuchs, „Liebe, Körper, Wut und Nazis“ im Tropen-Verlag.
Er hat in Marburg, Malmö und Weimar Medien-, Kultur- und Organisationswissenschaft studiert. Im Master „Leadership for Sustainability“ hat er sich auf Methoden des agilen Projektmanagements und Sozialunternehmertums fokussiert.
Als Kind war er Synchronsprecher für zahlreiche TV- und Kinoproduktionen.