Mads Pankow

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Mit elf Jahren schrieb Mads Pankow sein erstes Theaterstück: „Das Paarungsverhalten von Rentieren in Gefangenschaft“. 

Sein im Rahmen der Schulweihnachtsfeier uraufgeführtes Debüt wurde vom Publikum gemischt aufgenommen. 

Bis zum Abitur kamen die kollaborativ entwickelten Stücke „Tipanik“ und „Vorn Zug wär auch blöd“ hinzu, die trotz dramaturgischer Schwächen erfolgreich durch den Kurs „Darstellendes Spiel“ der Herder-Oberschule Berlin umgesetzt wurden. 

In dieser Zeit entstand auch seine gottseidank bis heute unveröffentlichte Aphorismensammlung „Wer wollte Diamanten, kämen sie geschneit?“ 

Seriöserer Art war sein Beitrag zum Drehbuch des Kurzfilms „Schmidt“ (2012) als Dialogschreiber sowie die Inszenierung der szenischen Lesung „Wir übernehmen nicht“ (2017) an der Volksbühne Berlin. 

Zusammen mit Jennifer Beck, Steffen Greiner und Fabian Ebeling veröffentlichte er 2019 das Protokoll eines literarischen Selbstversuchs, „Liebe, Körper, Wut und Nazis“ im Tropen-Verlag. 

Er hat in Marburg, Malmö und Weimar Medien-, Kultur- und Organisationswissenschaft studiert. 

Derzeit schreibt er an seiner Biographie „basic to the edge“, ein Coming-of-Age-Roman zwischen „Allegro Pastell“ und „Jarhead“. 

Referenzen

Klett-Cotta Tropen

Liebe, Körper Wut und Nazis (Buch) 2020

Ein Selbstversuch. Vier Menschen einer Generation fragen sich aus über vier Themen, die unsere Zeit prägen: Liebe, Körper, Wut und Nazis. Welche Fragen wollten wir unseren Freunden schon immer stellen, durften es aber nicht, weil sie so persönlich waren, so gefährlich, dass nicht einmal die engste Freundschaft sie zugelassen hätte? Kann man sich zu nahekommen?
www.klett-cotta.de

Die Epilog

Bitte, danke, ciao! 30. September 2023

Lesung zur Epilog-Abschlussveranstaltung: 10 Jahre Die Epilog.
die-epilog.de

Berliner Zeitung

Unter Markiesen (Text) 29. März 2021

Das Medienkunstprojekt „Modell Berlin“ sammelt Perspektiven auf unsere Stadt, die ein angemessen disparates Bild ergeben. Diesmal: Wohnen im Weltkulturerbe.
www.berliner-zeitung.de

Volksbühne Berlin

Wir übernehmen nicht! (Szenische Lesung) 11. Mai 2017

Dramaturgie einer Szenische Lesung mit Die Epilog
www.volksbuehne.berlin

ARD

Ladiolab: Wir übernehmen nicht! (Hörspiel) Juli 2017

Das Hörspiel zum Magazin.
programm.ard.de

Die Rheinpfalz

„Liebe, Körper, Wut & Nazis“-Experiment bei digitaler „Literaturvilla“-Lesung (Bericht) 4. Mai 2021

Leipziger Volkszeitung

„Liebe, Körper, Wut & Nazis“: Generation Selfie, ohne Filter (Rezension) 20. Oktober 2020

der Freitag

Alles sagen —In „Liebe, Körper, Wut & Nazis“ bleiben vier Freund*innen bewusst subjektiv (Rezension) Ausgabe 42/2020

Noizz

"Wer zwischen 16 und 20 nicht klarkommt, hat Scheißkarten für den Rest des Lebens": Über das neue Berlin-Buch "Liebe, Körper, Wut & Nazis" (Rezension) 6. September 2020

BR Zündfunk

„Liebe, Körper, Wut und Nazis“ (Interview) 28. August 2020

FluxFM

„Liebe, Körper, Wut & Nazis“ (Rezension) 27. August 2020

Deutschlandfunk

Corsogespräch „Liebe, Körper, Wut und Nazis“ (Gespräch) 21. August 2020

WDR 5

Büchersendung: „Liebe, Körper, Wut und Nazis“ (Rezension) 21. August 2020

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unscharfe Zeiten. In Kreuzberg trifft sich post-postmoderne Medien-Jugend (Bericht) 19. April 2016

Bericht von einem Quizzduell zwischen verschiedenen Redaktionen, organisiert von der Epilog im West-Germany.